Eine Kundin möchte 50 Stück eines Produkts bestellen und schaut auf die Produktseite deines Shops. Sie fragt sich: „Welcher Preis gilt jetzt für mich? Spare ich wirklich, wenn ich mehr nehme – und wie viel?" Sie scrollt, sucht, findet keine klare Antwort. Frustriert verlässt sie den Shop und schreibt eine E-Mail an deinen Support. Diese Situation wiederholt sich täglich in unzähligen Onlineshops – und du kannst sie mit einer durchdachten Umsetzung von Staffelpreisen in Shopware 6 vermeiden (bei Bedarf auch mit Unterstützung durch eine Shopware Agentur).
Staffelpreise sind ein wirksames Instrument, um größere Abnahmemengen zu fördern, B2B-Logik sauber abzubilden und gleichzeitig Vertrauen durch Transparenz zu schaffen. Zwischen „Staffelpreise angelegt" und „Staffelpreise funktionieren reibungslos und verständlich" liegen oft Stolpersteine: Preise werden nicht angezeigt, greifen nur für bestimmte Kundengruppen, wirken verwirrend oder ändern sich erst im Warenkorb – ohne dass Kunden verstehen, warum.
In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Staffelpreise in Shopware 6 so einrichtest, dass sie transparent, vertrauensbildend und conversion-steigernd wirken – für B2C, B2B oder beide Zielgruppen gleichzeitig. Du erfährst, wo Staffelpreise gepflegt werden, wie du sie für alle oder nur für Kundengruppen anlegst, welche Darstellungsfragen entscheidend sind und wie du typische Fehler vermeidest.
Staffelpreise sind mengenabhängige Rabatte, die direkt am Produkt hinterlegt werden. Die Logik ist einfach: Je mehr Stück bestellt werden, desto günstiger wird der Einzelpreis. Typische Darstellungen sehen so aus: „ab 10 Stück: 9,90 € / ab 50 Stück: 8,90 € / ab 200 Stück: 7,90 €". Diese Preisstaffeln gelten dauerhaft am Produkt und können entweder für alle Kunden sichtbar sein oder nur für bestimmte Kundengruppen – zum Beispiel ausschließlich für B2B-Händler.
Wichtig ist die Abgrenzung zu anderen Preis- und Rabatt-Mechanismen in Shopware 6:
Staffelpreise sind die richtige Wahl, wenn du größere Abnahmemengen dauerhaft belohnen, B2B-Logik abbilden und die Preisstruktur transparent kommunizieren möchtest. Sie sind kein Marketing-Gimmick, sondern ein strategisches Element deiner Preisgestaltung.
Shopware 6 bringt von Haus aus eine solide Grundlage für Staffelpreise mit. Du kannst sie über die „Erweiterten Preise" direkt im Produkt anlegen, über Regeln auf Kundengruppen begrenzen und sicherstellen, dass die Preise im Warenkorb und Checkout korrekt greifen.
Was im Shopware-Standard problemlos funktioniert:
Typische Grenzen im Standard:
Für viele Shops reicht der Standard vollkommen aus. Wenn du wenige Staffeln hast, die Staffelpreise nur im Produktdetail zeigen möchtest und es ausreicht, dass der korrekte Preis spätestens im Warenkorb eindeutig ist, kannst du direkt loslegen – ohne Theme-Anpassungen oder zusätzliche Plugins.
Die zentrale Stelle für Staffelpreise ist die Produktverwaltung im Backend. Im Produktdetail findest du den Bereich „Erweiterte Preise". Hier werden alle Staffeln angelegt – unabhängig davon, ob sie für alle Kunden gelten oder nur für bestimmte Kundengruppen. Diese Datenbasis bleibt immer gleich; eventuelle Frontend-Optimierungen ändern nichts an der Art und Weise, wie du Staffelpreise pflegst, sondern nur, wie sie dargestellt werden. Wenn du parallel mit vielen Artikeln arbeitest, hilft es außerdem, die Produktdaten sauber zu strukturieren – etwa über Shopware-Eigenschaften, damit Pflege und Filterlogik nicht zum Bottleneck werden.
Beginnen wir mit dem einfachsten Szenario: Du möchtest Staffelpreise anlegen, die für alle Kunden in deinem Shop sichtbar sind – egal ob Gast, registrierter Kunde oder B2B-Händler. Das ist typisch für B2C-Shops oder Mischshops, die Mengenrabatte als generelles Kaufargument nutzen.
Schritt 1: Produkt auswählen
Gehe ins Shopware-Backend und öffne die Produktverwaltung. Wähle ein Produkt aus, für das du Staffelpreise anlegen möchtest. Beginne mit 1–2 Testprodukten, bevor du den gesamten Katalog bearbeitest.
Schritt 2: „Erweiterte Preise" öffnen
Scrolle im Produktdetail nach unten zum Bereich „Erweiterte Preise". Hier legst du die Staffeln an.
Schritt 3: Regel festlegen
Für Staffelpreise, die für alle gelten, wählst du die Standardregel aus. Falls keine passende Regel existiert, kannst du im Rule Builder eine neue erstellen.
Schritt 4: Staffelbereiche definieren
Lege die einzelnen Staffeln fest. Die Logik ist „ab Menge". Beispiel:
Achte darauf, dass die Preise je Staffel logisch aufeinander aufbauen und für deine Zielgruppe verständlich sind.
Schritt 5: Speichern und testen
Speichere das Produkt und gehe ins Frontend. Öffne das Produkt und teste verschiedene Mengen: 9, 10, 49, 50, 199, 200. Prüfe, ob die Staffelpreise korrekt angezeigt werden und ob der Preis im Warenkorb zur gewählten Menge passt.
Oft möchtest du Staffelpreise nicht für alle Kunden sichtbar machen, sondern nur für eine bestimmte Gruppe – zum Beispiel für B2B-Händler, Wiederverkäufer oder Großkunden. In diesem Fall arbeitest du mit Kundengruppen und dem Rule Builder.
Schritt 1: Testkunde anlegen
Lege einen Testkunden an, damit du später sauber prüfen kannst, ob die Staffelpreise korrekt angezeigt werden und greifen.
Schritt 2: Kundengruppe erstellen
Gehe in die Einstellungen und navigiere zu „Shop" > „Kundengruppen". Erstelle eine neue Kundengruppe, zum Beispiel „B2B Händler". Wähle, ob Netto- oder Bruttopreise angezeigt werden sollen – typischerweise wählen B2B-Shops Nettopreise.
Schritt 3: Kunde der Kundengruppe zuordnen
Gehe zurück in die Kundenverwaltung, öffne das Profil deines Testkunden und ordne ihn der neu erstellten Kundengruppe zu.
Schritt 4: Regel im Rule Builder anlegen
Gehe in die Einstellungen und öffne den Rule Builder unter „Shop" > „Regeln". Erstelle eine neue Regel und gib ihr einen Namen, zum Beispiel „Staffelpreise B2B Händler". Wähle als Typ „Preis" und lege die Bedingung fest: „Kundengruppe ist eine von" und wähle deine neu erstellte Kundengruppe. Optional kannst du eine Priorität festlegen – das ist wichtig, wenn mehrere Preisregeln gleichzeitig greifen könnten.
Schritt 5: Staffelpreise im Produkt anlegen
Gehe ins Produktdetail, öffne „Erweiterte Preise" und wähle die eben erstellte Regel aus. Lege nun die Staffeln fest. Beispiel:
Speichere das Produkt.
Schritt 6: Frontend-Test
Öffne das Produkt im Frontend – einmal als Gast und einmal eingeloggt mit deinem Testkunden. Als Gast sollten keine Staffelpreise sichtbar sein. Nach dem Login als B2B-Kunde sollten die Staffelpreise sichtbar sein und im Warenkorb korrekt greifen.
Shopware 6 trennt die Frage „wer sieht welchen Preis" über Regeln. Das macht das System flexibel, aber es bedeutet auch: Du musst explizit festlegen, für wen eine Preisstaffel gelten soll. Die Kundengruppe allein reicht nicht – du brauchst eine Regel, die auf diese Kundengruppe prüft. Das gibt dir die Möglichkeit, sehr granulare Preislogiken aufzubauen.
Viele Händler sind unsicher, ob es zulässig ist, dass eingeloggte Kunden andere Preise sehen als Gäste. Die Antwort: Ja, das ist vollkommen üblich und in vielen Branchen Standard – besonders im B2B-Bereich. Wichtig ist nur, dass du es transparent kommunizierst. Ein Hinweis wie „Preise für registrierte Händler sichtbar nach Login" schafft Klarheit und baut Vertrauen auf.
Die Frage, ob du mit dem Shopware-Standard arbeiten kannst oder ob sich eine Frontend-Optimierung lohnt, hängt von deinen Anforderungen, deiner Zielgruppe und deinem Budget ab.
Der Standard reicht meistens, wenn…
Eine Optimierung lohnt sich häufig, wenn…
Risiken und Trade-offs aus Händlersicht:
Bevor du startest, ist es hilfreich, den Aufwand realistisch einzuschätzen – sowohl für die Pflege der Staffelpreise im Backend als auch für eventuelle Frontend-Anpassungen.
Admin-Aufwand:
Agentur- oder Dev-Aufwand bei Darstellungsoptimierung:
Verantwortlichkeiten:
Meine Empfehlung: Richte zuerst den Standard sauber ein und messe, wie deine Kunden reagieren. Danach kannst du gezielt optimieren, wo es wirklich nötig ist.
Falls du dich für eine Frontend-Optimierung entscheidest und eine Agentur oder einen Entwickler beauftragst, hilft dir diese Checkliste, das Briefing präzise und vollständig zu gestalten:
Je präziser dein Briefing, desto treffsicherer die Umsetzung und desto geringer das Risiko von Missverständnissen oder Nacharbeiten.
Selbst wenn du Staffelpreise technisch korrekt angelegt hast, gibt es im Frontend typische Fragen und Stolperstellen, die Kunden verwirren können:
Diese Fragen zeigen: Es geht nicht nur darum, dass die Preise korrekt berechnet werden, sondern dass Kunden sie verstehen und nachvollziehen können.
Hier einige bewährte Prinzipien, wie du Staffelpreise verständlich kommunizierst:
Ein oft unterschätzter UX-Aspekt bei Staffelpreisen ist die Mengenauswahl. Im Standard bietet Shopware ein Dropdown-Menü an. Das funktioniert gut für kleine Mengen, wird aber bei größeren Mengen schnell unhandlich.
Bessere Lösung: Ein Textfeld mit Plus- und Minus-Buttons. Das erlaubt schnelle Eingabe, bleibt übersichtlich und funktioniert auch bei sehr großen Mengen. Zusätzlich solltest du Validierungen einbauen, die vor Fehleingaben schützen, und sinnvolle Fehlermeldungen anzeigen.
Neben Staffelpreisen gibt es oft weitere Logiken, die die Mengenauswahl beeinflussen:
Diese Logiken müssen klar kommuniziert werden. Zeige Hinweise direkt an der Mengeneingabe und definiere, was passiert, wenn eine Kundin eine ungültige Menge eingibt: Blockieren mit Fehlermeldung oder automatisch anpassen und transparent kommunizieren.
Wenn dein Produkt Varianten hat, wird es etwas komplexer. Staffelpreise können entweder pro Variante unterschiedlich sein oder generell für alle Varianten gelten. Beides ist möglich, aber du musst entscheiden, was für dein Geschäftsmodell Sinn macht.
Was beim Variantenwechsel passieren muss:
Typische Fehlerbilder:
Teste Variantenwechsel intensiv – mit verschiedenen Mengen und Staffelgrenzen.
Das Produktlisting ist eine Vergleichsfläche. Ein Hinweis auf Staffelpreise kann hier kaufentscheidend sein – aber du musst dosieren, was du zeigst.
Sinnvolle Optionen:
Nicht jede Staffel-Tabelle ins Listing pressen. Das Listing soll übersichtlich bleiben und zum Klick auf das Produktdetail animieren.
Im Warenkorb ändert sich die Perspektive: Kunden wollen die Menge anpassen und sehen, wie sich der Preis verändert. Hier müssen Staffelpreise zuverlässig und nachvollziehbar greifen.
Erwartungen:
Vermeide Überraschungen. Wenn im Produktdetail ein Staffelpreis angezeigt wurde, muss er im Warenkorb genau so greifen – ohne unerwartete Abweichungen.
Ein häufiges Problem: Staffelpreise für Mengen, die nicht lieferbar sind. Beispiel: Staffel „ab 200 Stück: 7,90 €", aber du hast nur 150 Stück auf Lager. Das führt zu Frust, wenn Kunden 200 Stück in den Warenkorb legen und dann eine Fehlermeldung bekommen.
Darstellungsstrategien:
Ziel: Erwartungen steuern, ohne Kaufabbrüche durch Überraschungen zu provozieren.
Der Standard kann ausreichend sein. Wenn du jedoch merkst, dass Kunden die Staffelpreise nicht verstehen, oft nachfragen oder die Darstellung verwirrend finden, kann eine Erweiterung helfen. Erweiterungen ändern meist nicht die Art, wie du Staffelpreise pflegst, sondern nur, wie sie im Frontend dargestellt und interaktiv aufbereitet werden.
Typische Verbesserungen durch Erweiterungen:
Solche Erweiterungen sind im Shopware Store verfügbar – oft als Mietmodell mit kostenlosem Probemonat, sodass du risikofrei testen kannst.
Bevor du eine Erweiterung oder Anpassung live schaltest, teste sie in einer Testumgebung. Das gilt besonders für Änderungen am Frontend, die mit Theme, anderen Plugins und verschiedenen Geräten interagieren können.
Typische Konfliktfelder:
Falls das Frontend nach einer Anpassung fehlerhaft wirkt, sind die häufigsten Prüfpunkte: Theme neu kompilieren und Cache leeren. Das löst viele Darstellungsprobleme sofort – eine kompakte Anleitung dazu findest du auch unter Shopware Cache leeren.
Bevor du Staffelpreise live schaltest, solltest du diese Checkliste abarbeiten:
Nur wenn alle Punkte sauber funktionieren, kannst du sicher sein, dass deine Staffelpreise nicht nur angelegt, sondern auch nutzbar sind.
| Kriterium | Standard reicht meist | Optimierung lohnt sich |
|---|---|---|
| Anzahl Staffeln | 2–4 Staffeln | 5 oder mehr Staffeln |
| B2B-Anteil | Gering oder reine B2C | Hoch |
| Varianten | Keine oder wenige | Viele Varianten mit unterschiedlichen Staffeln |
| Live-Berechnung gewünscht | Nein | Ja |
| Listing-Anforderungen | Einfacher Hinweis reicht | Detaillierte Staffelinfos gewünscht |
| Risiko durch Theme oder Plugins | Egal | Muss abgewogen werden |
Auch wenn du alles richtig gemacht hast, können Probleme auftreten. Hier die häufigsten Fehler und wie du sie behebst:
Problem: Staffelpreise werden nicht angezeigt
Problem: Falsche Preisstaffel greift
Problem: Darstellung wirkt veraltet
Problem: UX-Probleme
| Problem | Häufigste Ursache | Lösung |
|---|---|---|
| Staffel nicht sichtbar | Regel, Kundengruppe oder Login | Rule Builder und Kundenzuordnung prüfen |
| Falsche Staffel greift | Priorität oder überlappende Bereiche | Priorität anpassen, Mengenbereiche prüfen |
| Veraltete Anzeige | Cache oder Theme-Kompilierung | Cache leeren, Theme neu kompilieren |
| Mobile Darstellung schlecht | Zu breite Tabelle, kein Scroll | Layout vereinfachen, Breakpoint-Optimierung |
Zum Abschluss drei narrative Praxisbeispiele, die zeigen, wie Staffelpreise in Shopware 6 in verschiedenen Szenarien funktionieren:
Beispiel 1: B2C – Verbrauchsmaterial
Ein Onlineshop verkauft Druckerpatronen. Die Zielgruppe sind Privatkunden und kleine Büros. Staffelpreise: 1–3 Stück normal, ab 4 Stück günstiger, ab 10 Stück nochmals günstiger. Fokus: Verständlichkeit. Die Staffeln werden als einfache Tabelle im Produktdetail angezeigt, die aktive Staffel wird farblich hervorgehoben. Kunden sehen sofort: „Wenn ich 4 statt 3 nehme, spare ich pro Stück 1 €". Das funktioniert im Standard ohne Anpassungen.
Beispiel 2: B2B – Werkstatt bestellt Schrauben
Ein B2B-Shop verkauft Schrauben an Werkstätten. Typische Mengen: 50, 100, 250 Stück. Staffelpreise sind nur für B2B-Kunden sichtbar. Fokus: Schnelle Mengeneingabe und Gesamtpreis sowie Ersparnis. Der Shop nutzt ein Textfeld mit Plus- und Minus-Buttons und zeigt live den Gesamtpreis an: „250 Stück = 445 € (Sie sparen 55 €)". Das erfordert eine Frontend-Optimierung, zahlt sich aber durch höhere Warenkörbe aus.
Beispiel 3: Varianten – T-Shirts
Ein Modeshop verkauft T-Shirts in verschiedenen Größen und Farben. Staffelpreise gelten generisch. Problem: Beim Variantenwechsel muss die Menge übernommen werden, damit Kunden nicht jedes Mal von vorn anfangen. Lösung: JavaScript-Logik, die die Menge beim Variantenwechsel beibehält und die Staffelanzeige aktualisiert. Typische UX-Falle: Menge springt zurück, weil die neue Variante eine andere Mindestabnahme hat – das muss transparent kommuniziert werden.
Erinnern wir uns an die Ausgangssituation: Eine Kundin möchte 50 Stück bestellen und fragt sich: „Welcher Preis gilt jetzt?" Jetzt, nach der sauberen Umsetzung, sieht sie sofort eine übersichtliche Tabelle im Produktdetail: „ab 10 Stück: 11,90 € / ab 50 Stück: 10,90 € / ab 200 Stück: 9,90 €". Sie gibt 50 Stück ein, die entsprechende Zeile wird hervorgehoben, und sie sieht optional die Gesamtsumme: „545 €". Im Warenkorb greift der Preis wie erwartet, ohne Überraschungen. Sie bestellt – ohne Rückfrage an den Support.
Das ist das Ziel: Staffelpreise in Shopware 6 so umzusetzen, dass sie transparent, vertrauensbildend und conversion-steigernd wirken. Du hast gelernt, wo Staffelpreise gepflegt werden, wie du sie für alle oder nur für Kundengruppen anlegst, warum Kundengruppen und Rule Builder nötig sind, welche Darstellungsfragen entscheidend sind und wie du typische Fehler vermeidest. Ob der Standard ausreicht oder eine Optimierung lohnt, hängt von deinen Anforderungen ab – aber du hast jetzt die Werkzeuge, um die richtige Entscheidung zu treffen.
Teste gründlich, kommuniziere klar und miss, wie deine Kunden reagieren. Staffelpreise sind kein technisches Feature – sie sind ein Versprechen an deine Kunden: „Je mehr du nimmst, desto mehr sparst du – und wir machen es dir leicht zu verstehen." Halte dieses Versprechen, und du wirst sehen, wie sich Warenkörbe füllen und Supportanfragen sinken. Wenn du dabei zusätzlich die Sichtbarkeit deiner Shopseiten steigern willst, lohnt sich auch ein Blick auf SEO für Onlineshops.